Pressestimmen zu "Alles Gute"

Langsam schält sich aus den vielen Schichten der kleinen Selbstbetrüge ein butterweicher Kern. Der Typ, der erst locker-flockig leiwande Grooves für seine Gäste einstudiert, wird zum Menschen.
(Kurier, 4.3.93)

Alfred Dorfer ist als Brenneis der komischste Versager und der berührendste Spaß-Macher seit langem. (...) Die faszinierende Vielschichtigkeit der Hauptfigur, die Art und Weise, wie die Musik vom Fremdkörper zum unentbehrlichen Klangkörper der Stimmungsschwankungen wird, die groteske Komik, die für den Freund humoristischer Grenzwerte in Gürtel-Nähe ebenso Lacher bereithält, wie für den kopflastigen Schmunzler, die mehr zufällig als geplant anmutenden Themenwechsel und -entwicklungen und nicht zuletzt die darstellerische und stimmliche Potenz Alfred Dorfers selbst – das ist der Stoff, aus dem Erfolge erblühen.
(Der Standard, 11.3.93).

Dies ist eine Sternstunde des Kabaretts.
(SZ, 29.11.95)

Ein großer Wurf: "Alles Gute" – eine Parade-Parodie auf Rock, garniert mit genialen Zwischentexten, nahe an der Grenze zum perfekten Wahnwitz.
(Münchner AZ, 29.11.95)

Gallig sarkastische Betrachtungen eines desillusionierten Lehrkörpers.
(AZ Mainz, 18.9.97)

Alfred Dorfer ist witzig und bissig, verfügt als Wiener selbstredend über den dortigen Schmäh und kann so schön und gefühlvoll singen, daß man bei dem Elvis-Song "Cant’t help falling in love with you" am liebsten spontan die hübsche Sitznachbarin knutschen möchte.
(Mainzer Rhein-Zeitung, 17.9.97)

Lieb lächelnd zieht Alfred Dorfer die Schlinge zu. Ein smarter Bursche, jungenhaft, doch unnachgiebig, hinterlistig sein Charme, hundsgemein sein Schmäh. (...) "Alles Gute" ist kabarettistisches Musiktheater, punktgenau inszeniert, in dem die drei Musikanten valentineske Stoiker sind und für Dorfer ein kongeniales Gegenüber, in den Pop-Parodien wie auch in den Dialogen.
(Hamburger Abendblatt, 23.3.98)

Das G’spür fürs Kabarett hat der Dorfer im kleinen Finger. Wahnsinn, wie der smarte Zyniker lässig seine Pointen weghaut! Und dabei mit charmantem Grinsen zielsicher Treffer gegen Alpenzwerge und Piefkes landet.
(Hamburger Morgenpost, 23.3.98)

Dorfer beweist sein Multitalent als Kabarettist, Schauspieler, Sänger, Musiker, kurz: Entertainer. Geschickt webt er in sein Programm Musikalisches ein, indem er als Lehrer Brenneis mit seinen Musikern fürs Fest probt.
(Die Welt, 23.3.98)