| Dorfer zwei Dorfer eins Ohne Netz Piraten Muttertag Indien Freispiel |
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Dorfer zwei Der Anthologie zweiter Teil: Klassiker und Raritäten aus zwei Jahrzehnten. Mit Szenen aus den Schlabarett-Programmen "Muttertag", "Sein und Schwein" und "Atompilz von links", Auszügen aus der "Indien"--Lesung und dem Programm "Freizeitmesse" mit Josef Hader, Liedern und Sequenzen aus Dorfers Solo-Programmen "Alles Gute" und "Badeschluß" und einem Soundcheck-Extempore mit Günter Paal. "Alfred Dorfer ist, aufs erste hingehört, ein spinnerter Hund. Er nimmt sich einen Landler und beutelt ihn aus. Dichtet, witzig und reimgefällig, seine Strophen über das allgegenwärtige Geschunkel, und: immer witzig, ja, auch ein bisschen bös (man ist ja der eigenen Zunft verpflichtet). Dann kommt er wie ein Rosenverkäufer daher, nur dass er statt langstielige Blumen Witze verkauft. Wuchtige Witze (um nicht "Wuchteln" zu sagen, was man nur in Wien verstehen würde). Du sitzt da, willst gar nix wissen und plötzlich steht ein Strauß Pointen auf dem Tisch. Natürlich ist das was. Aber es ist nicht alles. Was den Alfred Dorfer nämlich über das bloße Kunsthandwerk des Pointen-Setzens (deutsch für: Wuchteldrucken) erhebt, ist seine Zartheit, jawoll. Keiner kann so sensibel deftig sein wie Dorfer. Die "Indien"-Dialoge mit Josef Hader. Die "Muttertag"-Neckereien mit Düringer und Händler. Die Bibel-Nachdichtungen auf Gunkl-Zuruf. Etc. Für dieses Album wurden zahlreiche Beweisstücke für Dorfers Zartheiten zusammengetragen und neu gemischt. Splitter aus Programmen, Filmen, frisch eingespielte Songs, Fetzen von einem Soundcheck fügen sich zu einem kabarettistischen Abenteuer: Witz und Glosse, Zeitkritik und Lebenslust in Pillenform. Der Alfred Dorfer tritt darin in zahlreichen Rollen auf, vornehmlich als spinnerter Hund: Bis man zum zweiten Mal hinhört und merkt, wo sein Herz schlägt. Aber dafür gibt es ja dieses Album." Christian Seiler |
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Dorfer eins Der Anthologie erster Teil: Klassiker und Raritäten aus zwei Jahrzehnten. Mit Szenen aus den Schlabarett-Programmen "Atompilz von links" und "Sein und Schwein", Auszügen aus einer "Ö3-Nachtradio"--Sendung, dem Kabarett-Programm "Freizeitmesse" und dem Film "Indien" alle drei mit Josef Hader und Passagen aus Dorfers Solo-Programmen "Alles Gute" und "Badeschluß". "Es gibt Kabarettisten, denen die Wuchtel das oberste Gebot ist. Denen das Fassungsvermögen der Hallen der einzige Maßstab ist. Denen jedes gesellige Beisammensein als humoristische Sonderprüfung und das Üben von Selbstkritik als die überflüssigste aller Disziplinen erscheint. Und es gibt Alfred Dorfer. Der des öfteren bereits publikumswirksame Lacher aus seinen Programmen wieder gestrichen hat, um nicht vom Wesentlichen abzulenken. Der sich in Hallen mit mehr als 500 Plätzen schon nicht mehr ganz wohlfühlt, weil er fürchtet, Kompromisse eingehen zu müssen. Der alles andere als ein Witzbold ist. Dem es schließlich dank seines Talents und der konstanten Reflexion seines Schaffens immer wieder gelingt, wegweisende Meisterwerke der Kleinkunst zu kreieren, bzw. an ihnen maßgeblich mitzuwirken. Was "Keif" in den 70'ern war, das war "Schlabarett" in den 80'ern : Eine Keimzelle des Kabaretts. Zusammen mit Josef Hader schrieb er mit "Indien" weit mehr, als nur das wichtigste Kapitel in der Chronik des zeitgenössischen Humors. Als Solist entwickelte er schließlich ein deutliches stilistisches und inhaltliches Profil. Denn Alfred Dorfer zählt zu den ganz Wenigen seines Genres, die sich mehr als nur Gedanken über die Zukunft des Kabaretts machen. Ein Satz, der jede Betonung verträgt. Peter Blau, Oktober 1997 |
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Ohne Netz Live-Mitschnitt von Alfred Dorfers zweitem Solo-Programm "Ohne Netz", aufgenommen im Mai 1994 in der "Kulisse". "Es ist dies die wundersame Geschichte eines erfolgreichen Entertainers, dem wir abseits vom Glamour des Showbiz in seine eigenen kleinen Schattenseiten folgen dürfen." (Alfred Dorfer) |
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Piraten Vier Lieder von "Alfred Dorfer & Die Bösen" (aus "Alles Gute" und "Ohne Netz"). Als Bonustracks gibt es vier kaum als Kurzhörspiele zu bezeichnende Zwischen-Gags und den legendären Dorfer-Spruch "Danke, ganz lieb". |
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Muttertag Die CD zum Film, eingespielt von der Szene-Band "Wiener Wunder": Irene Djukanovic, Günther Paal, Lothar Scherpe, Christian Schmidt und Harald Sicheritz. Stimmgewaltig vertreten sind weiters Barbara Spitz, Roland Neuwirth, "The Rounder Girls", Mandy von den "Bambis", Haymon Maria Buttinger und Alfred Dorfer. |
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Indien Jetzt Bestellen Das vielgerühmte Bühnen-Stück als szenische Lesung mit Alfred Dorfer (Kurt Fellner), Josef Hader (Heinz Bösel) und Charly Künstler (Wirt, Arzt, Priester). Live-Mitschnitt aus dem Audi-Max der Uni Wien im Oktober 1997. |
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Freispiel Die CD zum Film. Mit Soundtrack, Szenenausschnitten und vielen Liedern, gesungen von Robert Brenneis, Alfred Dorfer, Günther Paal, Roland Pokorny, Lukas Resetarits, Barbara Spitz u.a. |