fremd dorfers donnerstalk heim.at ravioli MA 2412 Wanted Badeschluß Ohne Netz Alles Gute Muttertag Indien Freispiel Sein und Schwein Atompilz von links |
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fremd Jetzt Bestellen Alfred Dorfer balanciert wie immer gekonnt zwischen Satire, Theater und schräger Philosophie. Er fragt sich, welche eigenen Bilder man vor einer visuellen Welt noch verteidigen kann und untersucht mit schwarzem Humor, was geschieht, wenn fremde Bilder für die eigenen gehalten werden. "fremd" ist ein weiterer Schritt in eine theatralische Spielart, die sich den Etiketten entzieht. Mit den hervorragenden Musikern Peter Herrmann, Günther Paal und Lothar Scherpe. |
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dorfers donnerstalk DVD 1: Jetzt Bestellen Karl Heinz Grasser Arabella Kiesbauer Alfred Gusenbauer Wolfgang Schüssel Bilanz |
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DVD 2: Jetzt Bestellen Stephan Eberharter & Hermann Maier Armin Assinger Frank Stronach Kaiser Karl I. Bilanz |
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DVD 3: Jetzt Bestellen Expedition Audimax Hans Peter Martin Peter Resetarits George W. Bush Ursula Haubner |
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DVD 4: Jetzt Bestellen Herbert Prohaska Eurofighter Alfred Dorfer Best of Dorfers Jahrestalk |
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DVD 5: Jetzt Bestellen Josef Hader Haders Rückkehr Deutschland Nachbar in Not Bundeskanzler Lukas Resetarits |
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DVD 6: Jetzt Bestellen Asylspiel HOT der Verkauf von ORF 1 Patchwork family Jubiläumssendung Best of DVD 5 |
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DVD 7: Jetzt Bestellen Die Wahl Neuer Wind im ORF Koalitionsschäden Der Talk mit dem Tod Kidnepping |
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DVD 8: Jetzt Bestellen Liesl Perser-Komik Licht ins Dunkel Luxus Best of DVD 7 |
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DVD 9: Jetzt Bestellen Der Kanzlermacher Perser in Not Fluch der Karibik Sommerhits |
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heim.at und ravioli Jetzt Bestellen "heim.at" das Bühnenstück Vom Anfang der Zeit bis zum Ende aller Dinge. Vom ersten Kopfhörer bis zur letzten Kreuzfahrt. Ein Programm im Zeichen der Zeit: "heim.at" ist eine abgründige Wendeltreppe in die Katakomben des österreichischen Unterbewusstseins. Ein komplexes Mosaik über die Ursachen und Folgen der Gegenwart. Gefügt aus persönlichen Erinnerungen und politischen Erfahrungen. Voll hintergründiger Zusammenhänge und optischer Täuschungen. Ein schillernder Trümmerhaufen, aus dem am Ende ganz zart die Hoffnung leuchtet. "ravioli" der Film von Peter Payer Ein faszinierender Film, der gekonnt Balance hält zwischen Tragik, Komik, Surrealem, beinahe Dokumentarischem und präziser Milieuschilderung. Der arbeitslose Heinz Hoschek kehrt nach dem Tod der Mutter in die leer stehende elterliche Wohnung zurück und reflektiert in einem filmischen Monolog sein Leben. "ravioli" ist das gelungene Psychogramm eines Menschen, der sich an der hohen Kunst des Scheiterns versucht. |
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MA 2412 Auf der Basis des letzten gemeinsamen "Schlabarett"-Programms "Mahlzeit" erarbeiteten Alfred Dorfer, Roland Düringer und Harald Sicheritz (Regie) die 34-teilige Fernseh-Sitcom "MA 2412" über die von Chaos, Inkompetenz und Korruption gekennzeichneten Geschehnisse in der "Magistratsabteilung für Weihnachts-Dekoration". |
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Wanted Jetzt Bestellen Wanted war mit 183.000 Zuschauern der erfolgreichste österreichische Kinofilm des Jahres 1999. Alfred Dorfer ist der Unfallchirurg Thomas Reiter, der sich freiwillig in eine geschlossene Anstalt zurückzieht. Überfordert von der Komplexität des Alltags flüchtet er in seine faszinierende Phantasie-Welt: in den Wilden Westen, wo Gut und Böse noch Hand und Fuss haben. Sein Jugendfreund, der Pfarrer Hermann (Michael Niavarani) erliegt bei dem Versuch Thomas in die Wirklichkeit zurückzuholen immer mehr der Faszination der Vorstellungswelt... Die Welt als Wirklichkeit und Vorstellung in einer melancholischen Filmkomödie über die Auflösung von Grenzen. Regie: Harald Sicheritz In weiteren Rollen: Eva Billisich, Franz Buchrieser, Roland Düringer, Silvia Fenz, Karl Ferdinand Kratzl, John Phillip Law Karl Markovics, Simon Schwarz, Erwin Steinhauer, Elke Winkens, Bibiana Zeller u.v.a. |
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Badeschluß Jetzt Bestellen Live-Mitschnitt von Alfred Dorfers drittem Solo-Programm "Badeschluß", aufgezeichnet 1998 im Grazer "Orpheum". "Alfred Dorfer und seine kongeniale Combo beherrschen die hohe kabarettistische Kunst, mit zaunpfahlfreier, unspektakulärer Beiläufigkeit analytische Bestandsaufnahmen österreichischer Befindlichkeiten anzustellen: Des verläßlichen Wechselspiels zwischen Selbstzufriedenheit und Frustration. In seinem dritten mit über 160.000 Zuschauern bislang erfolgreichsten Programm "Badeschluß" verkörpert er zwei Proponenten entgegengesetzter politischer Lager und arbeitet geschickt die Parallelen und Kontraste ihrer Freuden und Desillusionierungen heraus. Ohne sie zu grellen Karikaturen ihrer Ideologien zu machen. Im Gegenteil: Mit alltäglichen, unangenehm ver-trauten Grautönen und stimmungsvollen Allegorien zeichnet er ihre Lebenswege nach und ganz nebenbei ein gesellschaftspolitisches Sittenbild unserer Heimat. Bis zur bitteren Konsequenz mit Klartext: "Wo der Schmäh aufhört." Danke, gar nicht lieb." Peter Blau, Juli '98 |
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Ohne Netz Live-Mitschnitt von Alfred Dorfers zweitem Solo-Programm "Ohne Netz", aufgenommen im "Vindobona". "Es ist dies die wundersame Geschichte eines erfolgreichen Entertainers, dem wir abseits vom Glamour des Showbiz in seine eigenen kleinen Schattenseiten folgen dürfen." (Alfred Dorfer) |
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Alles Gute Live-Mitschnitt aus dem "Vindobona" von Alfred Dorfers erstem, tragikomischen Kabarett-Solo "Alles Gute" über einen midlifekrisengeschüttelten Musiklehrer, den das Schicksal ungnädig durchs Leben geweht hat. Alfred Dorfer ist der komischste Versager und der berührendste Spaß-Macher seit langem. (Der Standard). Dies ist eine Sternstunde des Kabaretts. (SZ) |
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Muttertag Nach langjähriger Vergriffenheit wieder erhältlich: das Video zum "Schlabarett"-Kultfilm. Regisseur Harald Sicheritz verfilmte 1994 die gleichnamige Katastrophen-Komödie über die allseits verlogene Kleinbürger-Idylle in einem Wiener Gemeindebau als videoclip-artige "Rocky Horror Comedy Show" mit allen Stars der heimischen Kleinkunstszene. |
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Indien Regisseur Paul Harather schuf mit seiner im In- und Ausland preisgekrönten Verfilmung des von Alfred Dorfer und Josef Hader verfassten Kabarett-Stücks eine der erfolgreichsten österreichischen Kino-Komödien aller Zeiten: Ein tragikomisches Roadmovie über zwei scheinbar unvereinbare Charaktere, die sich im Zuge einer gemeinsamen Dienstreise durch Niederösterreichs Wirtshäuser hassen und lieben und das Leben in all seinen Spielarten kennen lernen. Alfred Dorfer verkörpert den pseudointellektuellen Yuppie Kurt Fellner, Josef Hader spielt den dumpfen, aber herzlichen Proleten Heinz Bösel. "Ein Duo, wie es sich Thomas Bernhard und Helmut Qualtinger in einer gemeinsam durchsoffenen Nacht vielleicht hätten ausdenken können." (Der Spiegel) |
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Freispiel Jetzt Bestellen Für seine nach "Muttertag" zweite erfolgreiche Kino-Koproduktion mit Harald Sicheritz (Regie) kombiniert Alfred Dorfer Motive aus seinen beiden Solo-Programmen "Alles Gute" und "Ohne Netz" zu einer facettenreichen Tragikomödie über den midlifekrisengeschüttelten Musiklehrer Robert Brenneis (Alfred Dorfer), der solange nicht er selbst sein will, bis er entdeckt, dass es Schlimmeres gibt. Mir Lukas Resetarits, Andrea Eckert, Reinhard Nowak, Silvia Fenz, Beatrice Frey, Günther Paal, Roland Düringer u.a. |
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Sein und Schwein Jetzt Bestellen Ein selbstironisches "Männerkabarett" von und mit Alfred Dorfer und Roland Düringer, in dem sich die beiden Schlabarettisten ganz der diversen Ausformungen und Abarten maskuliner Verhaltensweisen widmen insbesondere zur ganzjährigen Brunftzeit: Machos, Müslis, Spießer, Softies, Yuppies, pubertierende Knaben und gestandene Exekutivbeamte keiner kommt ungeschoren davon. "Derb mutet bisweilen die Oberfläche an, der Inhalt aber ist geistvolle Satire." (OÖ Nachrichten) |
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Atompilz von links Live-Mitschnitt jener zeitlosen Bundesheer-Satire über drei Männer, für die der Wahnsinn der Wehrpflicht zum Wegweiser für ihr Leben wird, mit der die Gruppe "Schlabarett" ihren Durchbruch einläutete. "Atompilz von links" wird 1985 mit dem "Österreichischen Kleinkunstpreis" ausgezeichnet. Das Intelligenteste, was die heimische Kabarettnachwuchsszene je produziert hat. (Kurier). |